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Hürdenläuferinnen-Anlässe

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Erfolgreiche Hürdenläuferinnen

Fünfte Veranstaltungsreihe im Winter 2009/10, organisiert vom ThurgauerFrauenArchiv

Die Kreativität einer Frau ist das Kostbarste, was sie hat, denn sie ist wie Nahrung, die einerseits ausgegeben und an andere verteilt wird, aber zugleich auch sie selbst innerlich nährt und bereichert: psychisch, spirituell, gedanklich, gefühlsmässig und auch ökonomisch.
Clarissa Pinkola Estés

       
Agathe Hasler   Agathe Hasler, Braunau

Bäuerin, Malerin, Bildhauerin

Zwischen Bauernhof und Kunst
Von klein auf will sie Bäuerin werden – die Kunstmalerstochter vom Zürichsee. Sie heiratet einen Landwirt und zieht mit ihm in den Thurgau nach Braunau. Sie ist Bäuerin mit Leib und Seele. Dann, mit 40 Jahren, erwacht in ihr der unbändige Drang zu malen. Mit den vom Vater geerbten Utensilien macht sie sich ans Werk. Nur - die Zeit für die neue Leidenschaft muss der Arbeit in Haus und Hof abgerungen werden. Es entstehen Zeichnungen und Bilder in Aquarell und Oel und 15 Jahre später die ersten Skulpturen aus Stein. Fasziniert vom dreidimensionalen Gestalten sucht sie Steine an Bergbächen und Flüssen, trägt sie im Rucksack zu Tal und erweckt sie zum Leben.



 
       
Luzia Rink  

Luzia Rink, Zürich

Gestalterin, Illustratorin

Traumberuf: Illustratorin
Im letzten Praktikum ihrer Ausbildung zur Gestalterin wurde Luzia Rink von ihrem Traumberuf gepackt: Illustratorin. Diesem Ziel hat sie schon vieles geopfert, auf dem Weg zu diesem Ziel hat sie aber auch schon viel gelernt. Zum Beispiel ohne soziales Netz aus der Provinz Kreuzlingen in die Grossstadt Berlin ziehen und dort sich einbringen können. Dies ist ihr gelungen. Ausstellungen haben sie auf ihrem Weg bestätigt. Heute lebt Luzia Rink in Zürich und bestreitet ihren Lebensunterhalt mit einem Bürojob. Viel Zeit investiert sie ins Malen und Illustrieren. Erleben Sie mit, wie eine junge Frau die vielen Hürden einer Künstlerinnenlaufbahn in Angriff nimmt.

Presseartikel Tagblatt



 
       
Parami Mariann Gertsch   Parami Mariann Gertsch, Sommeri

Buddhistin und freischaffende Künstlerin

Authentische Qualität erschaffen
Bereits damit auf die Welt gekommen, ist der Gestaltungsdrang für Parami M. Gertsch bis heute eine unversiegbare Quelle der Kraft. Die Malerei und Bildhauerei sind sowohl Transfer wie Wandlung der Themen, die Parami M. Gertsch beschäftigen. Durch eine hingebungsvolle Beharrlichkeit den Dingen auf den Grund zu gehen, sowohl künstlerisch wie auch durch Studium, Meditation und inspirierende Reisen, gelangte Parami M. Gertsch vor vielen Jahren zum tibetischen Buddhismus. Weil es für sie keine Trennung von innerer Erfahrung und äusserem Ausdruck gibt, entstehen neben freien Farbkompositionen und Formen auch Naturstudien und Buddhaskulpturen.

Presseartikel Tagblatt


 
    Zur vierten Veranstaltungsreihe im Winter 2008/09