Unter dem Motto «Die Schweizer Frau, ihr Leben, ihre Arbeit» wurde vom Bund schweizerischer Frauenorganisationen in verschiedenen Pavillons das dazumal populäre «Dreiphasenmodell» illustriert. Es begann mit Berufsausbildung und Erwerbstätigkeit bis zur Heirat, gefolgt vom Dasein als Hausfrau und von der Berufswiederaufnahme nach dem Auszug der Kinder. Die Veranstaltung trieb jedoch auch die Diskussion um die Gleichberechtigung voran. Im Zürcher Museum für Gestaltung unter dem Titel «Saffa 58» ist noch bis und mit 09. September 2018 eine Ausstellung mit Fotos und Filmen zugänglich.

Nachfolgend einige Fotos von der SAFFA 58, die aus einem Blogbeitrag von derBund stammen. Und wer sich vertiefter mit dem Thema Frauenarbeit und der Geschichte auseinandersetzen möchte, wirft einen Blick in den Wikipedia-Artikel – auch interessant: Die Schweizer Frauenbewegung.

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Drei Frauen geniessen am Pressetag der Saffa 58 die Aussicht vom Wohnturm auf den See und das Ausstellungsgelände. (Copyright: Hermann Schmidli/Keystone/Photopress-Archiv)

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Eröffnungstag der Saffa 58: OK-Präsidentin Erika Rikli, links, und Chefarchitektin Annemarie Hubacher-Constam, mit Sonnenbrille, rechts, stellen sich der Presse. (Aufgenommen am 17. Juli 1958, Hans-Ueli Blöchliger/Keystone)

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Zwei Frauen des Frauenhilfsdienstes (FHD) in der «Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit». (Aufgenommen im Juli 1958, Hans-Ueli Blöchliger/Keystone)